Ich sehe den Bäumen die Stürme an, die aus laugewordenen Tagen an meine ängstlichen Fenster schlagen, und höre die Fernen Dinge sagen, die ich nicht ohne Freund ertragen, nicht ohne Schwester lieben kann. Da geht der Sturm, ein Umgestalter, geht durch den Wald und durch die Zeit, und alles ist wie ohne Alter: die Landschaft, wie ein Vers im Psalter, ist Ernst und Wucht und Ewigkeit. Wie ist das klein, womit wir ringen, was mit uns ringt, wie ist das groß; ließen wir, ähnlicher den Dingen, uns so vom großen Sturm bezwingen, - wir würden weit und namenlos. Was wir besiegen, ist das Kleine, und der Erfolg selbst macht uns klein. Das Ewige und Ungemeine will nicht von uns gebogen sein. Das ist der Engel, der den Ringern des Alten Testaments erschien: wenn seiner Widersacher Sehnen im Kampfe sich metallen dehnen, fühlt er sie unter seinen Fingern wie Saiten tiefer Melodien. Wen dieser Engel überwand, welcher so oft auf Kampf verzichtet, der geht gerecht und aufgerichtet und groß aus jener h...
Two nights ago, I dreamt that bombs fell on my home. I was with my family when orange light split the sky and rockets came down. In that moment, I made peace that I would die. Maybe I did so because I thought I couldn't cease to be. I woke from that dream to the incessant vibration of my phone. A friend was calling me, who I ignored last time he did. I let it ring. When I didn't answer, he texted me. Our old friend had died less than an hour before. Isn't it odd how dreams border reality? I often see little difference between life’s two dimensions of the body and the spirit. For a time, I understood them as the same. For my fore-bearers, there was only the body. One moment you’re here, the next you’re gone to the grave. I think that’s why we bury bodies instead of spreading ash. It may be a sign of resurrective hope, but I think a part of us doesn’t want to let them go. When I visited my uncle’s grave a couple times ago, I felt a sense of loss. I was home and thought it tim...